Mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm beteiligte sich die Grund- und Mittelschule Abenberg am Musik-Aktionstag in Bayern 2026 am Freitag, den 03.07.2026.
Der bayernweite Aktionstag verfolgt das Ziel, Kinder und Jugendliche für Musik zu begeistern und die verbindende Kraft des gemeinsamen Musizierens erlebbar zu machen. Musik begleitet den Schulalltag, fördert Kreativität, Konzentration und Teamgeist und schafft Gemeinschaft.
Unsere Grundschule, die als Musikalische Grundschule ausgezeichnet ist, zeigte ebenso wie die Mittelschule eindrucksvoll, wie lebendig Musik im Schulalltag sein kann.
Als Musikalische Grundschule gehört das gemeinsame Musizieren fest zum Schulleben – der Aktionstag bot eine ideale Gelegenheit, diese musikalische Vielfalt zu präsentieren.
Dabei standen nicht Perfektion, sondern die Freude am gemeinsamen Musizieren und das Miteinander im Mittelpunkt.
Von Trompete, Euphonium und Klavier über Gesang und Poptanz bis hin zu mitreißenden Stuhltänzen reichte das Programm der Klassen 3 bis 6. Viele Kinder präsentierten ihre Beiträge als Solo-Instrumentalisten oder in Klassenaufführungen und zeigten dabei ihre Leistungen mit großer Begeisterung.
Mit dem bekannten Song „99 Luftballons“ sorgten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a für beste Stimmung. Begleitet von E-Gitarre, Cajon, Gitarre und Gesang begeisterten sie das Publikum.
Ein besonderer Höhepunkt war der Gesangsauftritt eines Schülers der Klasse 4c, der Mitglied der „Klangfänger“ der Windsbacher (ehemals Windsbacher Knabenchor) ist. Mit eindrucksvoller Stimme und professioneller Gesangstechnik sorgte er für einen besonderen musikalischen Moment. Der Auftritt hatte für unsere Schule eine besondere Bedeutung, denn als Partnerschule der Windsbacher besuchen uns regelmäßig Chorvertreter, die mit den Kindern singen und ihre Freude an der Musik weitergeben.
Zum Abschluss sangen alle gemeinsam das Lied „Musik den ganzen Tag“ und setzten damit einen passenden Schlusspunkt: Musik, die den gesamten Schultag begleitet, verbindet und Freude schenkt.
Andrea Albin-Hörauf