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STANDARDS für das HOMESCHOOLING an der SCHULE ABENBERG Stand 13.05.20

Situation: An der Schule existiert eine Vielzahl digitaler Endgeräte. Jedes Klassenzimmer verfügt über ein interaktives Whiteboard, einen schnellen Internetanschluss und alle Lehrer arbeiten mit der neuesten Software. In den nächsten Wochen bringen wir schrittweise 3 Klassensätze i-Pads und 15 Notebooks zum Einsatz. An 40 stationären Computern können unserer Schülerinnen und Schüler mit verschiedensten Programmen arbeiten. Wichtiger als die bloße Existenz dieser Geräte sind die verwendeten Programme und der Einsatz im Unterricht, sodass unsere Kinder mit deren Bedienung vertraut gemacht werden.

Wir haben deshalb in einer Übersicht alle an der Schule etablierten digitalen Arbeitsmittel zusammengestellt.

Die Ausstattung der Familien unserer Schule ist sehr unterschiedlich. Oft mangelt es nicht nur an der nötigen Hardware (Computer, Drucker) sondern auch an der passenden Internetverbindung.
Wir setzen deshalb auf „individuelles Arbeiten auf einer breiten, gemeinsamen Basis, in enger Absprache mit den Parallelkolleginnen und Kollegen und regelmäßiger Rücksprache mit den Familien unserer Schüler*innen“. Die Arbeit mit den digitalen Arbeitsmitteln wird je nach Situation der Klasse und der Jahrgangsstufe dosiert eingesetzt.
 

Basisvereinbarungen:

- Jedes Kind bekommt einen klar gegliederten Tages- oder Wochenplan aus dem für die Kinder deutlich hervorgeht, was, wann bearbeitet werden soll bzw. der klare Strukturen zur Einteilung beinhaltet. (z.B. anton-apps erst ab bestimmten Tagen freischalten oder klare Vorgaben, wie lange pro Tag an freigeschalteten Pins gearbeitet werden soll.)

- Aus den Plänen geht hervor, wann und wie die Schüler*innen ihre Arbeiten zurückgeben müssen.

- Ausgewählte Arbeitsergebnisse werden korrigiert und es erfolgen Rückmeldungen. Ziel ist eine möglichst selbstständige Eigenkontrolle. Dafür werden Lösungen zur Verfügung gestellt, im besten Fall erst gegen Ende des jeweiligen Arbeitstags.

- Die Schüler*innen führen ein Lerntagebuch. Eine Extraspalte im Wochenplan kann diese Aufgabe erfüllen.

- Mindestens eine wöchentliche Telefonsprechstunde, besser noch als Videokontakt (siehe digitale „Arbeitsmittel“ https://meet.jit.si/ ) wird eingerichtet und den Eltern schriftlich bekannt gemacht. Schülerinnen und Schüler, die sich nicht melden, werden durch die Lehrer*innen kontaktiert. Zudem sollte die Lehrkraft während der regulären Dienstzeiten (8.00 – 17.00 Uhr) gut erreichbar sein.

- Um die individuelle Arbeit in den Klassen weiter verbessern zu können, werden die Schüler*innen und Eltern regelmäßig schriftlich um Rückmeldung gebeten.

- Standards für pädagogisches Handeln: Homeschooling wird so organisiert, dass kein Kind verlorengeht. Kinder, die besondere Unterstützung brauchen, werden öfter kontaktiert und wenn nötig, auch mit Hardware versorgt.  Die Sorgen der Kinder und Eltern sind auch unsere Sorgen. Deshalb versuchen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten zu unterstützen und zu helfen. Bildkontakt ist oft besser als nur telefonischer oder Mailkontakt. Jeder Schüler / jede Schülerin muss die Infos auf irgendeinem Weg erhalten können, notfalls auch per Post durch das Sekretariat der Schule.

- Auswahl von Kompetenzerwartungen und Inhalten: Parallel unterrichtende Kolleginnen und Kollegen einigen sich auf Kompetenzerwartungen und Inhalte, damit eine Vergleichbarkeit gegeben ist.

Abenberg, 13.05.2020

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